
| Fachschule für Sozialpädagogik - Berufsausbildung und Fachhochschulreife |
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Ausbildungsziel Die Fachschule für Sozialpädagogik bildet zu staatlich anerkannten Erzieherinnen / Erziehern aus und vermittelt die Fachhochschulreife. Aufnahmevoraussetzungen Für die Aufnahme in die Fachschule für Sozialpädagogik müssen vorliegen:
Elemente der Ausbildung:
Für Hochschulzugangsberechtigte sind Einzelfallentscheidungen zu treffen. Die Vorlage eines Führungszeugnisses ist erforderlich. Der Aufnahme geht ein persönliches Bewerbungsgespräch voraus. Merkmale des Bildungsgangs
StundentafelFachrichtungsübergreifender LernbereichDeutsch / Kommunikation Englisch Politik / Gesellschaftslehre Naturwissenschaften Fachrichtungsbezogener Lernbereich Sozialpädagogische Theorie und Praxis Bildungsbereiche in der Kinder- und Jugendarbeit
Religionslehre / Religionspädagogik Projektarbeit Praxis in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit Differenzierungsbereich ggf. Mathematik Im Differenzierungsbereich können Ergänzungs-, Erweiterungs- und Vertiefungsangebote nach individuellen Fähigkeiten und Neigungen der Studierenden eingerichtet werden. Die Wochenstundenzahl beträgt 32 - 35 Unterrichtsstunden. Im Berufspraktikum werden 160 - 200 Stunden praxisbegleitender Unterricht erteilt. Im Rahmen der Erzieher/innenausbildung bietet die Hildegardisschule ein Projekt für Berufspraktikantinnen zur religionspädagogischen Professionalisierung an; mit der erfolgreichen Teilnahme ist der Erwerb eines vom Bistum ausgestellten Zertifikates verbunden. Erzieher/innenausbildung an der Hildegardisschule heißt:
Wir glauben, dass diejenigen, die später beruflich Verantwortung für andere Menschen tragen werden, als junge Erwachsene schon während der Ausbildung ernst genommen werden sollten. Darum ist uns in der Erzieher/innenausbildung ein kooperatives Miteinander von Schülerinnen / Schülern und Lehrerinnen /Lehrern wichtig. Gleichzeitig setzen wir bei unseren Schülerinnen und Schülern die Bereitschaft zu Eigenverantwortung und den Willen zum Lernen voraus. Kosten der AusbildungLernmittelfreiheit und Fahrtkostenerstattung werden nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen gewährt. Insgesamt sind für Unterrichtsmaterialien, Exkursionen und Sonderveranstaltungen ca. 195,- € erforderlich.Ansprechpartner: Herr Geisemannier können Sie sich anmeldenReligionspädagogische Professionalisierung für Erzieherinnen -Im Rahmen (der Ausbildung) der Erzieherausbildung bietet die Hildegardisschule ein Projekt zur Religionspädagogischen Professionalisierung an; mit der Teilnahme ist der Erwerb eines vom Bistum ausgestellten Zertifikates verbunden.Der Gedanke zu diesem Projekt entstand aus den alltäglichen Erfahrungen von Erzieherinnen und Erziehern, die zeigten, dass die religiöse Erziehung mit besonderen Anforderungen verbunden ist. Die Ursache hierfür ist die zunehmend geringere Bedeutung von Religion im alltäglichen Leben der einzelnen Menschen, der Familien und damit auch der Kinder. Im Rahmen des normalen Religionsunterrichtes setzen sich die angehenden Erzieherinnen und Erzieher noch weitgehend theoretisch mit ihrer eigenen religiösen Sozialisation, zentralen Inhalten des Glaubens und religionsdidaktischen Fragen auseinander. Die religiöse Professionalisierung bietet nun die Möglichkeit, die Praxistauglichkeit erworbenen Kenntnisse und Qualifikationen zu erproben und ein langfristig tragfähiges religionspädagogisches Konzept zu entwickeln. Das Projekt hat die Aufgabe, Raum für die Reflexion des Arbeitsalltags zu bieten und dadurch dazu beizutragen, neue Ideen für die religiöse Erziehung zu entwickeln und auszuprobieren. Das Projekt richtet sich an Berufspraktikanten der Hildegardisschule und ist in drei Blöcke eingeteilt: themenzentrierte Treffen, eine individuelle Praxisbegleitung und ein Kolloquium. |