Abiturientia 2024: Abivalenz zwischen Freud und Wahnsinn

Heute war es für insgesamt 89 Abiturient:innen soweit: sie erhielten das Abiturzeugnis.

Zuvor begrüßte Schulleiter Peter Garmann die anwesenden Gäste. Er betonte in seinem Grußwort, dass die Schüler:innen stolz sein dürften auf das Erreichte und dass ihnen nun viele Türen offen stehen würden. Sie hätten allerdings ihr Abitur in einer Zeit gemacht, die durch viele Herausforderungen gekennzeichnet sei wie den Klimawandel, die Kriege in Nahost und der Ukraine. Das bisher Erreichte sei erst ein erster Schritt und es würden noch viele weitere folgen. Auch der kommissarische Bildungsgangleiter Ingo van Deest blickte auf die letzten drei Schuljahre und betont, dass er im Namen aller Anwesenden sagen könne, „Wir sind stolz auf euch.“ Als Sportlehrer verglich er die Schulzeit mit einem Marathon, mit dem Abitur habe man die Ziellinie erreicht. Silke Hüppe als Bildungsgangleiterin zitierte Sepp Herberger, der gesagt hat „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“, was bedeuten soll, dass mit dem Erreichen des Abiturs eine neue Aufgabe vor den ehemaligen Schüler:innen liegt. Sie bedankte sich bei den Lehrer:innen der Jahrgangsstufe und dem gesamten Personal der Schule und den Eltern, die alle dazu beigetragen hätten, dass die Abiturient:innen ihre Schullaufbahn erfolgreich absolviert hätten.

In lustig gereimten Versen verabschiedeten sich die Klassenlehrer:innen Sabrina Schulte-Lüke, Dennis Ebbeskotte, Frank Höltje und Ingo van Deest von ihren Klassen.

Im Rahmen der Entlassfeier wurden auch die Mitglieder der SV und Rafael Fernandes als langjähriger Klassenlehrer am beruflichen Gymnasium verabschiedet.

Im Namen der Schülerschaft richteten schließlich Lilly Hellermann und Jana Könemann eine Danksagung an ihre Lehrer:innen und Eltern.

Für die musikalische Begleitung sorgten Mike Hebben, Christoph Dabrowski und Moritz Göttert.