Ein Ökosystem in der Flasche
Schülerinnen und Schüler der Hildegardisschule erstellen eigenständig funktionierende Ökosysteme

Im Rahmen eines im Biologieunterricht durchgeführten naturwissenschaftlichen Projektes stellten die Schülerinnen und Schüler des Bildungsgangs Allgemeine Hochschulreife der Jahrgangsstufe 12 selbstständig funktionierende Ökosysteme in Flaschen her. Der Ausgangspunkt war eine Diskussion über die Erschaffung künstlicher Welten. Die Schülerinnen und Schüler entwickelten und erstellten eigene Flaschengärten. Sie beobachteten und untersuchten das in Kleingruppen geschaffene, modellhafte Ökosystem über sieben Wochen, um Kennzeichen eines funktionierenden Ökosystems erkennen und ableiten zu können.




Alle Materialien und Lebewesen, die zur Erstellung des künstlichen Ökosystems genutzt wurden, wurden durch die Schülerinnen und Schüler begründet eingesetzt. Dabei sind Pflanzen und Tiere anhand von Bestimmungsbüchern identifiziert und nach deren Lebensräumen für das Ökosystemmodell ausgewählt worden. Die Lernenden legten gemeinsam mit ihrer Lehrerin die Beobachtungskriterien fest, anhand derer sie ihr selbst entwickeltes Modell untersuchen wollten. Im folgenden Unterricht beobachteten und untersuchten die Schülerinnen und Schüler intermittierend ihre Flaschengärten und hielten die erhobenen Daten in Gruppenprotokollheften fest. Abschließend konnte festgestellt werden, dass alle entwickelten Flaschengärten Modelle für funktionierende Ökosysteme darstellten. Die Schülerinnen und Schüler haben mit viel Freude, Forschergeist und Kreativität naturwissenschaftliche Phänomene beobachten, beschreiben, untersuchen und ergründen können.


Mareike Ewering / Kathrin Schulte (Oktober 2008)
 
Hoch
Besuch im Kinderhospiz

Am Freitag, dem 21.05.2001 haben wir, die Klasse FSP U1, das Kinderhospiz „Königskinder“ in Telgte zusammen mit unserer Klassenlehrerin Frau Sammtleben besucht. Wir wurden von der Chefin des Hospizes in ein Haus geführt, indem die Geschwisterkinder und Eltern der schwerst kranken Kinder sich zusammen mit dort angestellten Kräften austauschen können, Rat und Halt finden.

Valerie Ahmer (FSP  U1),  03.09.2010

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Erstmals EDV-gestütze Bücherausleihe an der Hildegardisschule
Am kommenden Montag erhalten die neuen Klassen an der Hildegardisschule ihre Schulbücher. Zum ersten Mal werden die au sgegebenen Bücher elektronisch erfasst und den jeweiligen Schülerinnen und Schülern eindeutig zugeordnet.
Als Vorbereitung haben in den Sommerferien Rabea Hart mann, Alina Koch, Vanessa Leinkenjost und Sven Schramm  aus der Handelsschule Oberstufe mehr als 3000 Bücher mit Etiketten beklebt und damit jedem Buch eine individuelle Nummer zugeordnet.


Diese Bar-Code-Nummer wird vor der Ausgabe der Bücher gescannt und mit der Bar-Code-Nummer auf dem Schülera usweis verknüpft. Einer der Vorteile des neuen Systems ist z.B., dass es keine Verwechselungen bei der Rückgabe der Bücher mehr geben wird.

Rafael Fernandes 01.09.2010
 
Fremdsprachenassistentin

Emily Bertwistle ab Mitte September als Fremdsprachenassistentin an der Hildegardisschule

Die 20jährige Emily Bertwistle aus London wird ab Mitte September als Fremdsprachenassistentin an unserer Schule arbeiten und den Englischunterricht in verschiedenen Kursen unterstützen und beleben.



Emily ist in London aufgewachsen und studiert seit zwei Jahren Germanistik in Leeds. Sie war bereits häufiger in Deutschland. Im letzten Sommer arbeitete sie als Au pair in Bayern.

Ihr großes Interesse an der deutschen Kultur und Sprache bewegte sie auch,

Raphael Leuer 29.08.2010

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Höhere Handelsschule in Starogard Gdanski
Auch in diesem Jahr besuchten Schülerinnen und Schüler der Höheren Handelsschule in Begleitung von Kathrin Rogalla und Christian Schlierkamp unsere Partnerschule in Starogard Gdanski (Polen).
Einige Impressionen des Besuchs vom 14.-18.06.2010 vermittelt die Bildergalerie. Im September besuchen uns die Schülerinnen und Schüler aus Polen.

Zur Bildergalerie hier klicken

 
Austauschprogramm mit Kiew

Hildegardisschule goes east! Vom 13. bis 18. Juni besuchten 8 Schülerinnen und 2 Schüler des Russisch-Kurses der Höheren Handelsschule in Begleitung von Fr. Matenaer und Hr. Leuer die „Mutter der russischen Städte“ und heutige Hauptstadt der Ukraine, Kiew. Dies war der erste Besuch an unserer neuen Partnerschule, dem naturwissenschaftlich-mathematischen Lyzeum Nr. 145.

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