Förderverein

Förderverein „Freunde und Förderer der Hildegardisschule“

Der Förderverein „Freunde und Förderer der Hildegardisschule“ wurde 1960 gegründet. Er bezieht seine Mitglieder aus der Elternschaft und dem Lehrerkollegium der Hildegardisschule. Zur Zeit zählt der Verein ca. 50 Mitglieder. Er finanziert sich hauptsächlich durch deren Mitgliedsbeiträge, aber auch durch weitere Spenden.

Die Aufgabe des Vereins besteht darin, „finanzielle Löcher zu stopfen“, die aufgrund knapper Haushaltsmittel oder geringer Elterneinkommen entstehen.

So hilft er dabei, die Ausstattung der Hildegardisschule, z.B. des Selbstlernzentrums, weiter zu optimieren.









Ebenso ermöglicht er die Anschaffung neuer Lehr- und Lernmittel, die sowohl dem Unterricht als auch dem eigenständigen Lernen der Schülerinnen und Schüler zugute kommen.

Exkursionen, Berufswahlseminare und andere außerunterrichtliche Projekte werden regelmäßig durch den Förderverein mitfinanziert. Hierbei sind vor allem die Projekttage der Schülervertretung zu nennen.





(Eröffnung des Selbslernzentrums)

Weiterhin gewährt der Förderverein finanzschwächeren Schülerinnen und Schülern einen Zuschuss zu den Kosten für Klassenfahrten.

Um den zunehmenden Aufgaben auch weiterhin gerecht zu werden, ist es notwendig, die finanzielle Basis über Mitgliedsbeiträge und Spenden hinaus zu erweitern. Daher bemüht sich der Förderverein darum, Betriebe und Banken, die bereits mit der Hildegardisschule kooperieren, auch als Sponsoren für bestimmte Projekte zu gewinnen.

Wer den Förderverein unterstützen möchte, kann dies auf unterschiedliche Weise tun. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen und können die Höhe des jährlichen Mitgliedsbeitrages selbst wählen. Aber auch einmalige Spenden durch Mitglieder oder Nichtmitglieder helfen. Eine Spendenquittung wird auf Antrag selbstverständlich ausgestellt. Bei Spenden bis 100€ akzeptiert das Finanzamt die Kopie des Kontoauszugs als Spendenquittung.


Bankverbindung „Freunde und Förderer der Hildegardisschule“:

Konto-Nr.: 34 88 400

BLZ der DKM in Münster: 400 602 65

Neben der finanziellen Unterstützung ist auch eine aktive Mitarbeit im Verein möglich. Im Rahmen der jährlichen Mitgliedsversammlung freuen sich alle Vorstandsmitglieder, wenn Eltern bereit sind, im Vorstand mitzuarbeiten oder andere Aufgaben zu übernehmen.

Ansprechpartner in der Schule sind zur Zeit Frau Michael, Frau Matenaer, Frau Lohmann, Herr Garmann und Herr Dr. Böseler.


Vorstand des Vereins „Freunde und Förderer der Hildegardisschule“ im Jahr 2011/2012:

Vorsitzender: Herr Straßburg

Stellvertretende Vorsitzende: Hildegard Michael

Schriftführerin: Daniela Matenaer

Stellevertretende Schriftführerin: Veronika Lohmann

Kassenwart: Peter Garmann

Stellvertretende Kassenwartin: Stefanie Neise

 
Hoch
Sehen, Hören, Schmecken-ein bunter Abend an der Hildegardisschule








„ Das war ganz schön hart für die Lehrer“, so lautete der Kommentar eines begeisterten Zuschauers des diesjährigen Theaterprojektes der Hildegardisschule. Passend zum nahenden Schuljahresende wurde den Zuschauern, Lehrern wie Eltern und Schülern der Spiegel vorgehalten und das System Schule kritisch durchleuchtet.

Frei nach dem Roman von Wladimir Tendrjakow, Die Nacht nach der Entlassung, spiegelt das Stück die Pubertätsnöte der Schüler und das empfindliche Zusammenspiel zwischen dem Einzelnen und seiner Gruppe.







Auch in diesem Jahr war das Theaterstück eingebettet in eine Gemeinschaftsveranstaltung der schulformübergreifenden Differenzierungskurse der Schule mit dem Titel „Sehen, Hören, Schmecken“. In der Pause bot der Kurs „Kreatives Kochen“ leckere Tapas an und für den Hörgenuss sorgte das Rock´n Blues Ensemble mit aktuellen Hits.










Eva Andreo Garcia, 11.05.2012

 
Infobörse "Stationäre Jugendhilfe"






Am 8. Mai veranstaltete der Arbeitskreis „Fachschulen für Sozialpädagogik und Einrichtungen der stationären Jugendhilfe“ in der Zeit von 10.00- 16.00 Uhr eine Infobörse mit dem Ziel , Studierenden an Fachschulen der Erzieher/innenausbildung die Möglichkeit zu bieten, sich über das Berufsfeld der stationären Jugendhilfe (auch Heimerziehung genannt) zu informieren. Zu diesem Zweck präsentieren sich sieben Einrichtungen der stationären Jugendhilfe mit ihren Infoständen in der Aula der Hildegardisschule. Darüber hinaus werden spezifische Arbeitsbereiche und Themenfelder  innerhalb der stationären Jugendhilfe in sieben je fünfundvierzigminütigen Workshops vorgestellt, so dass Studierende sowohl das Angebot an Einrichtungen (als Träger der Jugendhilfe und auch als potentielle Arbeitgeber) wie auch die inhaltlichen Themenfelder kennenlernen können Etwa  440  Studierende aus den Standorten mit Fachschulen wie Ahaus, Lüdinghausen, Warendorf, Rheine und aus Münster waren mit ihren 15 Lehrern zu dieser Veranstaltung erschienen. Die beteiligten Einrichtungen nutzten die Gelegenheit, sich und ihr Aufgabenfeld vorzustellen und um zukünftige Fachkräfte zu werben, die den Beruf der Erzieherin/des Erziehers auch abseits vom Kindergarten ausüben möchten.

Der Arbeitskreis „Fachschulen für Sozialpädagogik und Einrichtungen der stationären Jugendhilfe“ ist ein Gremium, das seit ca. zwanzig Jahren versucht, das Arbeitsfeld der stationären Jugendhilfe inhaltlich in der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern zu verankern und eine starke Vernetzung von theoretischer Ausbildung und fachlicher Praxis zu fördern. Im AK haben sich Fachschulen für Sozialpädagogik und Einrichtungen der stationären Jugendhilfe aus dem Münsterland bis hin zur holländischen Grenze und bis ins Sauerland hinein vernetzt.

Andreas Niemeyer/Eva Andreo Garcia, 08.05.2012




 
Politik kann auch spannend sein- Landtagswahl 2012

Wenn es zur großen Pause geklingelt hat und trotzdem zahlreiche Schülerinnen und Schüler noch nicht die Schule verlassen, weil sie in ein interessantes Gespräch mit einem Landtagsabgeordneten verwickelt sind, zeigt das, dass Politik doch spannend sein kann: Zur anstehenden Landtagswahl hatte die Fachkonferenz Politik Vertreter der unterschiedlichen Parteien eingeladen, mit den Schülerinnen und Schüler über Bildungspolitik zu diskutieren. Der Einladung folgten Svenja Schulze (SPD) als amtierende Wissenschaftsministerin sowie Prof.Dr.Dr. Thomas Sternberg (CDU), Gunnar Risse (Grüne), Jörg Berens (FDP) und Rüdiger Sagel (Die Linke) sowie 150 Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe und der Fachschule für Sozialpädagogik. Nachdem die Kandidaten zunächst sich selbst und ihre Standpunkte vorgestellt haben, nutzten die Schülerinnen und Schüler anschließend die Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen. Dabei kreisten die Auseinandersetzung vor allem um die Frage nach den Studiengebühren, die von Rot/Grün abgeschafft wurden und die Frage, ob diese eventuell mit einer neuen Regierung wieder eingeführt werden würden. Dies verneinte Sternberg, auch wenn er diese grundsätzlich befürworte, ebenso wie Jörg Berens von der FDP. Ein weiteres Diskussionsthema war die Bereitstellung von Studienplätzen im Anbetracht des kommenden Doppeljahrgangs, die Sinnhaftigkeit des Numerus Clausus sowie der Schulfrieden in NRW. Ein weiterer Themenschwerpunkt war die frühkindliche Erziehung. Für eine gelungene Moderation sorgten Jari Andresen und Sascha Tholen aus der Jahrgangsstufe 12 der AHR.

Eva Andreo Garcia, 03.05.2012








 
Ein ganz besonderer Klassenraum







„Damit etwas an uns erinnert, wenn wir nicht mehr an dieser Schule sind“ lautete die Antwort auf die Frage, warum die Wand des Klassenraums 111 auf besondere Weise gestaltet wurde: In der Mitte der Wand befindet sich das Schullogo „Scivias- Wisse die Wege“ und darum herum die Handabdrücke der Schülerinnen und Schüler der SHO 1 in bunten Farben. Im Kunstunterricht mit Frau Huss entstand diese Art von Klassenraumgestaltung, die die Klasse SHO 1 nun stolz präsentiert.

Eva Andreo Garcia. 26.04.2012

 
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