Staatlich geprüfte(r) Sozialhelfer(in)

Ausbildungsberuf der Zweijährige Berufsfachschule für Sozial- und Gesundheitswesen


Sie haben den Hauptschulabschluss nach Klasse 9 oder 10 erworben ...

  • und möchten einen Beruf erlernen, der Sie befähigt, andere Menschen, z.B. Senioren, kranke oder behinderte Menschen, bedürfnisgerecht zu unterstützen,
  • und suchen eine Möglichkeit, sich schulisch weiter zu qualifizieren und den mittleren Schulabschluss (Fachoberschulreife) zu erwerben,
  • und überlegen, ob Sie später eine Ausbildung in der Altenpflege, in der Gesundheits- und Krankenpflege, in der Familienpflege oder als Erzieher/in anschließen möchten?

Wir bieten Ihnen
einen doppelqualifizierenden Bildungsgang mit folgenden Zielen:
  • Erwerb des Berufsabschlusses: Staatlich geprüfte Sozialhelferin/  Staatlich geprüfter Sozialhelfer
  • Erwerb der Fachoberschulreife
  • Erwerb der Fachoberschulreife mit Qualifikation
  • Hilfen zur Sinnfindung, Wertorientierung und Sozialkompetenz auf der Basis christlicher Wertvorstellungen

Merkmale des Bildungsgangs:
  • Die Ausbildung in Vollzeitform dauert zwei Jahre.
  • Der Unterricht in den berufsbezogenen und allgemeinbildenden Fächern sowie im Differenzierungsbereich zeichnet sich durch eine hohe Praxisorientierung aus.
  • In den Unterricht sind Praktika von insgesamt 16 Wochen integriert.
  • Begleitend zur Schul- bzw. Berufsausbildung finden Beratungsgespräche und Praxisbesuche statt.
  • Der Berufsabschluss wird durch eine Berufsabschlussprüfung am Ende des Bildungsgangs erworben, die Fachoberschulreife wird mit der Zulassung zur Abschlussprüfung zuerkannt.

Fächer des Bildungsgangs:

Berufsbezogener Lernbereich:
  • Theorie und Praxis der Sozialpädagogik und Sozialpflege
  • Theorie und Praxis der Ernährung und Hauswirtschaft
  • Theorie und Praxis der Gesundheitsförderung
  • Mathematik
  • Englisch
Berufsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch / Kommunikation
  • Religionslehre
  • Sport / Gesundheitsförderung
  • Politik / Gesellschaftslehre
Fächer im Differenzierungsbereich, z.B.:
  • Datenverarbeitung
  • Kunsterziehung
  • Textilgestaltung

Praktika im Bildungsgang:
  • Innerhalb der beiden Schuljahre vertiefen Sie ihre beruflichen Handlungskompetenzen in Form von drei mehrwöchigen Praktika.
  • Mögliche Praktikumseinrichtungen sind Kindergärten, Krankenhäuser, Altenwohnheime und Behinderteneinrichtungen.
  • Die Praktika werden im Unterricht systematisch vorbereitet und begleitet.

Kosten der Berufsausbildung:
  • Sachkosten für den fachpraktischen Unterricht (Fachpraxis Ernährung und Hauswirtschaft) in Höhe von 120,- € pro Schuljahr
  • Kosten für Erste-Hilfe-Kurs, Babysitter-Diplom und Oasentage (ca. 40,- €)
  • Kopierkosten, zurzeit 11,- € pro Jahr
  • Eigenanteil für Schulbücher, zurzeit maximal einmalig 79,- €
  • Lernmittelfreiheit und Fahrtkostenerstattung werden nach den geltenden Bestimmungen gewährt.
Besondere bildungsgangspezifische und schulische Veranstaltungen, z. B.:
  • Hildegardisfest
  • Bacabal-Solidaritätstag
  • Schulgottesdienste
  • Kirchenpädagogische Oasentage in Kooperation mit der Jugendkirche ‚Effata’
  • Erste-Hilfe Kurs in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz
  • Babysitter-Diplom in Kooperation mit dem ‚Haus der Familie’
Sollten wir Ihr Interesse für den Beruf der Sozialpflegerin/des Sozialpflegers geweckt haben, so sprechen Sie uns bitte an und vereinbaren einen persönlichen Beratungstermin.

Ansprechpartner: Frau Rößmann
 
Hoch
Erfolgreiche Blutspendeaktion








Bereits zum vierten Mal bestand für die Schülerinnen und Schüler der Hildegardisschule die Möglichkeit zur Blutspende- ein Angebot, das gerne in Anspruch genommen wurde. Bereits im Vorfeld konnten sich die Schülerinnen und Schüler an einer Infowand in der Eingangshalle der Schule über den Ablauf einer Blutspende informieren. Auch in diesem Jahr meldeten sich wieder erfreulich viele Erstspender.
Für die Verpflegung sorgten das "Lenz" und auch das DRK spendierte Schokolade, damit die Spender wieder zu Kräften kommen konnten.









Eva Andreo Garcia, 30.01.2012/Fotos:Astrid Sammtleben


 
Deutsch-Französischer Tag 2012









„Bringt Französisch ins Spiel!“

Dies ist das Thema des diesjährigen Wettbewerbs des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes NRW und des Cornelsen Verlages anlässlich des Deutsch-Französischen Tages 2012.
Im Rahmen dieses Wettbewerbes, der sich an Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Niveaustufen richtet, mussten im Internet verschiedene Aufgaben gelöst werden, für die die Schüler einen Log-in benötigten, der ihnen am Stichtag des Wettbewerbes zur Verfügung stand.
Dabei zeigte es sich, dass manch eine Aufgabe wirklich gute Kenntnisse der französischen Sprache verlangte und dass die Teams eng zusammenarbeiten mussten.
Neben dem reinen Wettbewerb zauberten die Schülerinnen und Schüler noch etwas französisches Flair in die Räume der Hildegardisschule: Es gab leckere Crepes in den Pausen und die betreuenden Lehrerinnen Veronika Lohmann und Vera Brox  bewiesen viel Geduld beim Ansturm auf den Verkaufsstand.




 
 
Eva Andreo Garcia, 27.01.2012

 
Praktikum in Brasilien - Unterstützer gesucht



Hallo, mein Name ist Victoria Edom und ich bin 18 Jahre alt. Ich besuche die 12. Klasse der Hildegardisschule und mache im Sommer ein dreiwöchiges Praktikum an der Frei-Alberto-Schule in Sao Luis in Brasilien. Unsere Schule unterstützt die Frei-Alberto-Schule im Bistum Bacabal  schon einige Zeit und seit dem vorletzten Jahr hat ein/e Schüler/in des Bildungsganges AHR die Möglichkeit, sein/ihr Praktikum dort zu machen. Ich freue mich schon sehr auf die Menschen und die andere Kultur und bin gespannt, wie der Schulalltag dort aussehen wird.
In den drei Wochen, die ich an der Schule verbringe, werde ich mir verschiedene Klassen ansehen, mit den Kindern lernen und spielen und vor allem all meine Erfahrungen in einem Onlineblog festhalten.
Für dieses große Projekt suche ich noch etwas finanzielle Unterstützung, da der Flug nach Brasilien sehr teuer ist.
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13000 Euro für Bacabal

 

Auch in diesem Jahr kann die Hildegardisschule die Arbeit der Frei-Alberto-Schule im Bistum Bacabal wieder großzügig unterstützen. In diesen Tagen wurden 13.000€ nach Brasilien überwiesen.

 

Ein großer Teil dieses Betrages, 8.000€, wurde am Solidaritätstag durch die vielen Aktionen und Projekte der einzelnen Klassen erwirtschaftet, die restlichen 5.000 € kamen durch Spenden zusammen.

 

Wie uns der Leiter der Frei-Alberto-Schule, Frei Zacharias, mitteilte, ist unsere Hilfe nach wie vor bitter nötig. „Der wirtschaftliche Aufschwung hat nicht alle Schichten und Teile Brasiliens erreicht. Außerdem erhält die Frei-Alberto-Schule in diesem Jahr gar keine staatliche Unterstützung. Die der Schule zugewiesenen Gelder sind im Korruptionssumpf der Stadtverwaltung versunken.“

 

Die Frei-Alberto-Schule bedankt sich ganz herzlich bei den Schülern und Lehrern der Hildegardisschule sowie bei allen Spendern und Förderern des Projektes.

Raphael Leuer, 16.12.2011

 
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