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Zur Mitte finden- in der Mitte sein-aus der Mitte leben: |
So lautet das Thema des zweiten Blocks des Projekts der religionspädagogischen Professionalisierung, der nun am dritten Adventswochenende durchgeführt wurde.
Dieses Projekt entstand aus den täglichen Erfahrungen von Erzieherinnen und Erziehern in der pädagogischen Arbeit mit Kindern, die zeigte, dass religiöse Erziehung besondere Anforderungen stellt. Dies liegt auch daran, dass die Bedeutung von Religion im Alltag für viele Menschen zunehmend geringer wird. Aus dieser Erkenntnis heraus entstand die Idee, im Rahmen der Erzieherausbildung ein tragfähiges religionspädagogisches Konzept zu entwickeln und zugleich den angehenden Erzieherinnen und Erziehern die Möglichkeit zu einem intensiven Erfahrungsaustausch zu bieten. |
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Ernährungserziehung praktisch erlebt an der Hildegardisschule |
 Die Arbeitsgemeinschaft zur ernährungspädagogischen Qualifikation der Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik bekam am 08.12.2009 Besuch der Kinder des Anne- Jakobi-Hauses in Roxel. Die Studierenden haben im Rahmen der projektorientierten AG in den letzten Wochen eigenständig Aktionen zur Ernährungserziehung in Kitas entworfen und kreativ ausgestaltet. Nun war es dann endlich soweit: in vorweihnachtlicher Atmosphäre konnten die phantasievollen Ideen der Studierenden mit den Kindern in der Praxis erlebt werden. Voller Aufregung, was sie wohl erwarten würde, stürmten 15 Kinder der Kita in die Fachschule der Hildegardisschule. Für einen Vormittag verwandelte sich die Schule zum Kindergarten... |
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Oxford Primary School zu Besuch |
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Lautes Stimmengewirr auf Englisch ertönt in der Aula der Hildegardisschule. 60 Kinder der 3. und 4. Klassen der Oxford Primary School , der Grundschule für die Kinder der britischen Soldaten, sind am Montag, dem 7.12. in dem katholischen Berufskolleg. Sie lassen sich von einer Unterstufenklasse der Erzieher/innen in die deutschen Weihnachtsvorbereitungen einführen. |
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Reuven Moskowitz in der Hildegardisschule |
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Am Dienstag, dem 24.11.09, besuchte Reuven Moskowitz auf Initiative der SV unsere Schule. Reuven Moskowitz, der als Jude 1928 in Rumänien geboren wurde und die Judenverfolgung während der NS-Zeit überlebte, setzt sich seit vielen Jahrzehnten für die Aussöhnung zwischen Israelis und Palästinensern sowie zwischen Juden und Deutschen ein. 1947 wanderte er in Palästina ein und lebt seitdem in Israel. Er ist Mitbegründer des Friedensdorfes Neve Shalom/Wahat al Salam, in dem Juden und Palästinenser ein friedliches Zusammenleben praktizieren. 2001 wurde Reuven Moskowitz mit dem Mount Zion Award und 2003 mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet. |
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Solidaritätstag für Bacabal |
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„Wi(e)der die Gewöhnung“- Unter diesem Motto stand der diesjährige Festgottesdienst zum 41. Solidaritätstag für Bacabal, den die Hildegardisschule nun feierte.
Traditionell findet dieser Tag am dritten Samstag im November statt, aber wohl noch nie in der langjährigen Geschichte war der Solidaritätstag von so viel Sonnenschein begleitet wie in diesem Jahr. Die Chance wurde genutzt, zahlreiche Aktivitäten fanden unter freiem Himmel statt, wie etwa das Piep-Kuchen backen, eine alte westfälische Tradition, das Kisten klettern in Zusammenarbeit mit der Jugendkirche Effata und der schon traditionelle Würstchenstand. |
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Als Zeichen ihrer Solidarität mit der Partnerschule der Hildegardisschule in Sao Luis im Nordosten Brasiliens und als Beispiel dafür, dass der Solidaritätsgedanke auch Schülerinnen und Schüler erfasst hat, überreichten nun Schülerinnen und Schüler der Höheren Handelsschule, die in diesem Sommer ihre Ausbildung an der Hildegardisschule beendet haben, einen Scheck über 360€ an Ingo van Deest, Mitglied der Bacabalgruppe.
Der Betrag kam im Rahmen der Verabschiedung der Höheren Handelsschule zusammen.
Eva Andreo Garcia, 23.11.09
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Im Rahmen des Programms „Hospitationen an deutschen Schulen von ausländischen Deutschlehrkräften aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa“, das vom pädagogischen Austauschdienst der Kultusministerkonferenz durchgeführt wird, besucht Larisa Kotelnikova aus Kleipeda in Litauen für drei Wochen die Hildegardisschule.
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www.(eh).emma. chrissy.luisa |
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www.(eh).emma.chrissy.luisa -ein ungewöhnlicher Name für ein Theaterstück mit einem aktuellen Thema: Essstörungen, das jetzt vom Theaterprojekt der Hldegardisschule im theaterpädogischen Zentrum vor begeisterten Zuschauern aufgeführt wurde.
Das Stück handelt von den Klassenkameradinnen Emma, Chrissy und Luisa, die sich jede auf ihre Art und Weise mit ihrer Krankheit auseinandersetzen. Dabei erlauben die drei Hauptfiguren den Zuschauern einen kurzen Einblick in ihr Leben und ihre Gefühlswelt.
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S.O.S-Studenteninitiative für Organspende-Diesen einprägsamen Namen gaben sich Münsteraner Medizinstudenten, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die nötigen Informationen zu diesem heiklen Thema an Schülerinnen und Schüler zu bringen.
Jedes Jahr sterben in Deutschland Menschen während der Wartezeit auf eine Organspende, obwohl Tausende von Organspendeausweisen verteilt sind. Die grundsätzliche Bereitschaft zur Organspende ist also durchaus vorhanden, aber es mangelt an der nötigen Information. |
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Vizestadtmeister-Fußballerinnen der Hildegardisschule erreichten den 2. Platz |
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In diesem Jahr nahmen die Fußballerinnen der Hildegardisschule zum ersten Mal an den Stadtmeisterschaften von Münster teil. Das von Eva Holtkötter und Peter Garmann betreute Team konnte auf Anhieb auf dem Sportgelände in Kinderhaus einen hervorragenden zweiten Platz belegen. In der Vorrunde gewannen die Mädels 3:0 gegen das Kardinal-von-Galen Gymnasium und 3:2 gegen die Friedensschule. In einem packenden Halbfinale setzten sich die Spielerinnen 3:2 gegen das Gymnasium Wolbeck durch.
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