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Alan Ayckbourns "Konfusionen" in der Hildegardisschule |
„Nicht zuhören können oder wollen, einander missverstehen, nur halbe Wahrheiten aussprechen oder gar nicht mehr miteinander reden“, dies ist die Problematik des Theaterstückes „Konfusionen“ des britischen Autors Alan Ayckbourn, einem der erfolgreichsten europäischen Komödienschriftsteller der letzten Jahre, das nun erstmals in der gut gefüllten Aula der Hildegardisschule aufgeführt wurde.
Es geht um gescheiterte Kommunikation, die sich wie ein roter Faden durch die Szenen des Stückes zieht. Dabei agieren die Hauptpersonen nicht in spektakulären Situationen, sondern ganz alltäglichen Gelegenheiten, in denen sie mit den Problemen des Miteinanders konfrontiert werden, zum Beispiel in einem Park, in dem sich die Protagonisten erholen möchten oder bei einer Mahlzeit im Restaurant. Dies geschieht häufig auf so humorvolle Weise, dass der Zuschauer über sie lachen kann und sich bisweilen sogar wiedererkennt.
Insgesamt gelungene Unterhaltung wie der tosende Schlussapplaus der begeisterten Zuschauer bewies.
Zum guten Gelingen des Abends haben neben der Theater-AG unter der Leitung von Ursula Schütte auch die Kurse "Kreatives Kochen" von Beate Rößmann, der für das Pausencatering zuständig war, und "Informationsgestaltung" von Hildegard Drath, der die Eintrittskarten und Programmhefte entworfen hat, beigetragen.
Eva Andreo Garcia, 21. 04. 2010
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