So lautet das Thema des zweiten Blocks des Projekts der religionspädagogischen Professionalisierung, der nun am dritten Adventswochenende durchgeführt wurde.
Dieses Projekt entstand aus den täglichen Erfahrungen von Erzieherinnen und Erziehern in der pädagogischen Arbeit mit Kindern, die zeigte, dass religiöse Erziehung besondere Anforderungen stellt. Dies liegt auch daran, dass die Bedeutung von Religion im Alltag für viele Menschen zunehmend geringer wird. Aus dieser Erkenntnis heraus entstand die Idee, im Rahmen der Erzieherausbildung ein tragfähiges religionspädagogisches Konzept zu entwickeln und zugleich den angehenden Erzieherinnen und Erziehern die Möglichkeit zu einem intensiven Erfahrungsaustausch zu bieten.
Das Projekt gliedert sich in drei Bausteine, in die themenzentrierten Treffen, die sich in vier Blöcke aufteilen, die individuelle Praxisbegleitung und das abschließende Kolloquium.
Zentraler Bestandteil sind aber die Treffen in insgesamt vier Blöcken mit Themen wie Heiligenfeste, Ostern, Hoffnung auf Geborgenheit oder zur Mitte finden.
Die erfolgreiche Teilnahme an der religionspädagogischen Professionalisierung wird mit einem Zertifikat und einem Qualifikationsvermerk auf dem Abschlusszeugnis belohnt
Wer daran teilnehmen möchte, muss sich über das Sekretariat der Schule anmelden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, es fallen Kosten in Höhe von 55€ an. Eva Andreo Garcia, 16.12.09
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